07.22.08

Übung 1 – Statistik: Bodenrichtwerte RLP / Auswertung und Visualisierung

Veröffentlicht in Statistik, Übungen tagged , , , um 9:50 von stefaniesimonis

In dieser Übung befassten wir uns mit der statistischen Auswertung und Visualisierung von Bodenrichtwerten ein oder mehrerer Gemeinden in Rheinland- Pfalz. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Google Earth.

Grundlage war das Bodenrichtwertinformationssystem Rheinland-Pfalz.

Zunächst suchten wir uns zwei Gemeinden aus, die einen direkten räumlichen Bezug zueinander haben.

Beispiel: Landstuhl und Kindsbach

Es sollten mindestens 30 genau abgegrenzte Gebiete mit den zugehörigen Preisen lokalisiert werden…

…und anschließend mithilfe von Polygonen eingegrenzt und nach dem Bodenwert benannt werden. Analog dazu wurden sie durch thematisch sinnvolle Farben und Höhen unterschiedlich dargestellt.

Die Datei kann unter folgendem KMZ- File heruntergeladen werden:

http://rapidshare.com/files/131641253/Bodenrichtwerte_RLP.kmz.html

Danach erstellten wir zu den Bodenrichtwerten eine Urliste und werteten diese unter Verwendung statistischer Begrifflichkeiten (Minimum, Maximum, Spannweite, Modus, Median, Mittelwert, Ausreißer, Lage- und Streuungsparameter) aus:

Es zeigt sich, dass die Preise für die Ansiedlung von Gewerbe wesentlich geringer sind, als die des Wohnens. Weiterhin erkennbar ist, dass die Preise von kleineren Gemeinden im Stadtumland sich denen des Stadtrandes immer mehr annähern, welches auf eine gute Infrastrukturanbindung schließen lässt.

06.30.08

Übung 6 – GIS: Digitalisieren und Attributieren

Veröffentlicht in GIS, Übungen tagged , , , , um 12:24 von stefaniesimonis

In der sechsten Übung ging es darum ausgewählte Gebäude der Technischen Universität Kaiserslautern aufgrund einer Topographischen Karte von Kaiserslautern zu digitalisieren und attributieren. Zusätzlich mussten die Gebäudenummern und die Fachbereiche der Gebäude erfasst werden.

Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Quantum GIS.

Grundlagen waren die TK25, eine Erfassungsdatei zum Digitalisieren und der Gebäudeplan der TU Kaiserslautern.

Zunächst wurden auf der Erfassungsdatei (Layer: TU_Kaiserslautern) durch einsetzen von Polygonen die Gebäude (1, 2, 3, 13, 16, 32, 34, 46, 49, 62, 63) digitalisiert,…

…danach nach ihren Fachbereichen attributiert und verschieden eingefärbt, sowie mit der entsprechenden Nummer versehen.


Das Ergebnis:

06.11.08

Übung 5 – GIS: „Natura2000“

Veröffentlicht in GIS, Übungen tagged , , , , um 10:28 von stefaniesimonis

Die fünfte Übung befasste sich mit FFH- Gebiete (Fauna, Flora, Habitat) und Vogelschutzgebiete, die ein europaweites Netz von Schutzgebieten bilden. Dieses wird als „Natura2000“ bezeichnet.

Unsere Aufgabe war es das Mapset „Natura2000“ unter einbeziehen einer GRASS (Geographic Resources Analysis Support System) Datenbank durch bestimmte Vektorlayer, für RLP und speziell für die Landkreise Birkenfeld und Bernkastel- Wittlich, zu ergänzen.

Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Quantum GIS.

Grundlage waren die Landkreisgrenzen RLP, die Vogelschutzgebiete RLP, die FFH- Gebiete RLP und das GRASS.

Zunächst musste das Mapset geöffnet werden um Zugriff auf die GRASS- Werkzeugkiste und deren Module zu erhalten. Durch Auswahl des erforderlichen Moduls und des folgenden Aktualisieren des Browsers konnten die Layer geladen werden.

Im Folgenden sind einige Module und ihre Funktion am Beispiel dieser Übung dargestellt:

1. Modul: v.in.ogr: Daten importieren: neue Layer laden, alte (s. Grundlagen) entfernen

>Layer der Landkreisgrenzen in RLP, die FFH- Gebiete (mitte) in RLP und die Vogelschutzgebiete (rechts) in RLP

2. Modul: v.extract.where: Attributbasierte Abfrage

>Layer der ausgewählten Landkreisgrenzen der Landkreise Birkenfeld und Bernkastel- Wittlich

3. Modul: v.select.overlap: Geobasierte Abfrage

>Layer der FFH- Gebiete (links) bzw. Vogelschutzgebiete (rechts), die von den beiden Landkreisen betroffen sind

4. Modul: v.overlay.and (Vektor Intersection): Flächen wo in beiden Layern Objekte sind

>Layer der FFH- (links) bzw. Vogelschutzgebiete (rechts) oder deren Teilgebiete, die innerhalb der beiden Landkreisgrenzen liegen

5. Modul: v.overlay.or (Vektor Union): Flächen werden in einem Layer vereinigt

>Layer der FFH- und Vogelschutzgebiete oder deren Teilgebiete zusammen, die innerhalb der beiden Landkreisgrenzen liegen

Lädt man alle Layer des Mapset „Natura2000“ in eine Karte, zeigt sich dieses Endergebnis:

05.12.08

Übung 3 – GIS: Quantum- GIS- Projekt II

Veröffentlicht in GIS, Übungen tagged , , um 8:23 von stefaniesimonis

In der dritten Übung war es unsere Aufgabe ein Quantum- GIS- Projekt zu erstellen, in dem die Naturräumliche Gliederung die naturräumlichen Einheiten verschiedener Ebenen aufgrund bestimmter Merkmale (z.B. Landschaft, Geologie, etc.) voneinander abgrenzt. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Quantum GIS.

Grundlage war, wie in der vorangehenden Übung, die Topographische Karte 100 RLP.

Die Naturräumliche Gliederung lässt sich in 3 Gruppen unterteilen, die jeweils in einem anderen Maßstab dargestellt wurden:

1. Die Haupteinheitengruppen im Maßstab größer als 1: 1.000.000

2. Die Haupteinheiten im Maßstab zwischen 1: 500.000 und 1: 1.000.000

3. Die Untereinheiten im Maßstab kleiner als 1: 500.000

Hinzu kam eine Klassifizierung der Naturschutzgebiete in „klein“, „mittel“ und „groß“.

04.28.08

Übung 2 – GIS: Erstellen eines kleinen Quantum- GIS- Projekts

Veröffentlicht in GIS, Übungen tagged , , um 8:34 von stefaniesimonis

In der zweiten Übung ging es darum ein kleines Quantum- GIS- Projekt zu erstellen. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Quantum GIS.

Grundlage war die Topographische Karte 100 RLP.

Zunächst wurden auf einen Rasterlayer (Grundlage) die Vektorlayer der Landkreise, der Verbandsgemeinden und der Ortsgemeinden gelegt und deren Verwaltungs- grenzen in verschiedenen Farben und abnehmender Umrandungsstärke dargestellt.

Darauf folgte ein weiterer Vektorlayer auf dem die Naturschutzgebiete in grüner Umrandung und gleichfarbiger Diagonalschraffur eingefärbt wurden.

Besondere Aufmerksamkeit kam der Verbandsgemeinde Weilerbach zu, mit Beschriftung der Ortsgemeinden und Naturschutzgebieten in der zur Umrandung passenden Farbe und einer gesonderten Bilddatei im png- Format.

Dieser QGIS- Ordner kann unter diesem Link heruntergeladen werden:

http://rapidshare.com/files/111214238/Qgis.rar.html

04.21.08

Erfahrungsbericht Übung 1 – GIS: Blogging

Veröffentlicht in Allgemeines, GIS, Übungen tagged , , um 10:14 von stefaniesimonis

Die Aufgabe der ersten Übung im zweiten Semester bestand darin die Übungsergebnisse aus dem vergangenen Semester im Internet zu publizieren. Dazu war ein so genanntes Weblog-System erforderlich. Ich habe mich für wordpress.com entschieden und alles was man bis jetzt hier auf meinem Blog sehen kann, gehört zu dieser Übung.

Meine Erfahrungen, die ich in relativ kurzer Zeit mit wordpress gemacht habe sind zum größten Teil als gut zu bewerten. Das erstellen des Blogs ging sehr schnell und verlief durch das wahlweise einstellen der deutschen Sprache unkompliziert. Das Gestalten des Weblogs selbst ist durch eine gute Gliederung übersichtlich und einfach. Lediglich das Hochladen und Einfügen von Bildern beim Verfassen von Artikeln bereitete mir Probleme, da trotz Platzbestimmungen das Bild nicht an den Platz gesetzt wurde, den ich angegeben hatte.

Doch je öfter ich im Umgang mit diesem Weblog-System bin, desto besser und schneller komme ich voran.

04.20.08

Übung 5 – CAD: Erstellung eines 3D- Stadtmodells

Veröffentlicht in CAD tagged , um 11:41 von stefaniesimonis

Die fünfte Übung bestand darin einen Platz dreidimensional zu erfassen und zu modellieren. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm Google SketchUp.

Als Grundlage dienten die aus Übung 4 bearbeiteten Fassadenfotos, sowie die Katasterkarte des Platzes (z.B. Altenhof).

Zunächst mussten die Gebäude annähernd in ihrer Größe und Höhe dargestellt werden…

…um den Fassadenbildern eine gewisse Grundfläche zu liefern.

Ebenfalls großen Wert wurde auf eine realitätsnahe Möblierung, Vegetation und Sonnenstand (02.02.08 – 11.45Uhr) gelegt.

Das Ergebnis wurde mit dem Vergleich zwischen physischem Modell und Realität auf einem A1- Plan präsentiert.

Übung 4 – CAD: Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Veröffentlicht in CAD tagged , , um 9:11 von stefaniesimonis

Die Aufgabe der vierten Übung bestand darin, die für eine Platzfassung wichtigen Fassaden Vorort zu fotografieren und anschließend die Bilder zu bearbeiten. Dazu verwendeten wir das Programm Adobe Photoshop.

Grundlage war eine Katasterkarte eines Platzes von Kaiserslautern nach Wahl (z.B. Altenhof).

Die Fassadenfotos wurden zuerst zu Texturen/Mappings entzerrt und danach so präpariert, dass alle störenden Elemente wie Menschen, Bäume, Laternen, Fahnen etc. auf den Bildern fehlten.

Die Ergebnisse wurden auf einem A0- Plan so dargestellt, sodass die Originalfotos und die entzerrten Fotos den Fotostandorten auf der Karte zugeordnet sind.

Diese Übung war Vorbereitung für ein 3D-Modell des besagten Platzes.

Übung 3 – CAD: Raster to vector – Vector to raster

Veröffentlicht in CAD tagged , , um 9:11 von stefaniesimonis

In der dritten Übung war es unsere Aufgabe eine Raster- und Vektordatei auf Dateigröße, Editierbarkeit und Ausgabemöglichkeit zu untersuchen. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm CorelDraw.

Grundlage war ein eingescannter, im Studium erstellter Plan nach Wahl.

Dieser wurde zunächst vektorisiert, die vektorisierten Flächen eingefärbt und danach wieder ins Rasterformat zurückgeführt.


Es ließ sich feststellen, dass die Vektordatei wesentlich kleiner in ihrer Dateigröße ist, sich besser und schneller zu bearbeiten lässt und eine höhere Bildqualität vorzuweisen hat.

Die Ergebnisse wurden auf einem A1- Plan sowie auf einer PowerPoint- Präsentation vorgestellt.

Übung 2 – CAD: Planlayout

Veröffentlicht in CAD tagged , um 7:03 von stefaniesimonis

In der zweiten Übung mussten wir nun unser erlerntes Wissen aus der ersten Übung bezüglich eines Planlayouts anwenden und konkretisieren. Zur Bearbeitung verwendeten wir das Programm CorelDraw.

Grundlage waren zwei Rasterkarten im TIFF- Format.

Zunächst galt es die Karten entsprechend ihrer Nutzung zu kolorieren, wichtig hierbei war die richtige Farbwahl.

Besonders unter Beobachtung stand wiederum die Anordnung von Plankopf, Karten, Legende, Nordpfeil, Maßstab und Beschriftung.

Das Ergebnis war auf einem A1- Plan darzustellen.

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